


Obwohl wir im strammen Marsch die Hallen der Premium während der Berlin Fashion Week durchquerten, konnten wir am Ende doch noch eine Entdeckung für uns verbuchen, denn plötzlich fanden wir uns am kleinen Stand des schwedischen Labels Velour wieder. Eine Baumwollshorts hatte uns unabhängig voneinander angezogen und auf den Stangen gab es, nachdem die erste Scheu überwunden und der Fotoapparat gezückt war, noch so einiges zu entdecken.
Für die Geschichte des Labels, das wohlgemerkt aus Göteborg und nicht aus Stockholm kommt, konnten wir uns zudem sofort erwärmen: Seinen Ursprung hat es im Jahr 1997, als sich Gründer Per Andersson entschloss, den Lagerbestand des ehemaligen Bekleidungsgeschäftes seiner Großmutter zu sichten und die vorgefundenen Schätze aus fünf Jahrzehnten zusammen mit Kunst und Designobjekten in einem eigenen Laden zu verkaufen. Das Geschäft wurde bald zur festen Größe in der Stadt und Andersson entschloss sich, gemeinsam mit Freunden ein eigenes Label zu gründen, das geprägt sein sollte vom Göteburger Stil: klassisch und dabei doch entspannt, mit Referenzen an das maritime Erbe der Stadt - so wurde 2005 die erste Velour-Kollektion auf den Markt gebracht.
Praktischer Weise gibt es für uns Festland-Europäer einen hauseigenen Online-Shop, in dem sich derzeit, wie unten zu sehen ist, alle wichtigen Zutaten für den vielbeschworenen Preppy-Freizeitlook im Summer Sale finden lassen.



[images via velour]

2 Kommentare:
Auch wenn das Sommerbudget erschöpft ist, macht der Rock Lust, dem Onlineshop zumindest einen Besuch abzustatten. ^^
Dankeschön, toller Tipp! & toller Blog!
Grüße, deike
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