Mittwoch, 3. März 2010

Odd Prints

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[images via Coco's Tea Party, Topshop, Style.com]

Eben noch zeigte Keira Knightley der Welt, wie tragbar Miu Mius Kollektion für den Frühling 2010 ist (finde ich jedenfalls), da findet sich quasi 24 Stunden später bei Topshop das Mäuse-Pendant zu deren Katzen-Prints …

Sonntag, 28. Februar 2010

A Girl's Dream

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Dienstag, 23. Februar 2010

Percival



Begeistert lasen wir kürzlich das Interview, das Style Salvage mit Chris Gove und Luke Stenzhorn von Percival geführt haben: Nicht nur, weil wir ihre Liebe zu Mad Men und Labels wie Heritage Research und Margaret Howell teilen, sondern vor allem aus Freude über ihre Debütkollektion.

Die beiden jungen Londoner haben keine Modedesign-Ausbildung, sondern arbeiteten zunächst als Illustratoren bzw. Grafikdesigner. Die Idee, selbst Kleidung zu entwerfen, entstand bei dem Versuch, die perfekte gewachste Fischerjacke zu skizzieren. Ihre unaufgeregten Entwürfe vereinen klassische Schnitte und traditionsreiche Materialien wie Harris Tweed mit jungenhaften Details. Ziel war eine Kollektion, die auf den ersten Blick wie althergebrachte Arbeiterkleidung anmutet, doch bei genauerem Hinsehen verspielte Elemente offenbart - etwa wenn durch das Hochkrempeln eines Ärmels ein bunt gepunktetes Innenfutter sichtbar wird. Eine Besonderheit von Percival ist, dass sämtliche Kleidungsstücke nicht nur in London entworfen, sondern auch hergestellt werden. Erhältlich sein werden sie voraussichtlich ab September und glücklicherweise wird auch über eine Frauenkollektion bereits nachgedacht.

Sonntag, 21. Februar 2010

Arne Schreiber

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Arne Schreiber analysiert Bedingungen und Konzepte von Malerei, indem er seine Bildobjekte wie empirische Experimente anlegt. Damit dem Ergebnis eines wissenschaftlichen Versuchs Gültigkeit zugesprochen wird, müssen die Bedingungen, unter denen er stattgefunden hat, allgemein nachvollziehbar sein. In Schreibers Versuchsanordnung wird die Malerei daher auf eine Syntax schwarzer Linen auf weißem Grund konzentriert – eine Struktur die keinen Anfang und kein Ende erkennen lässt. Die Bildfläche selbst setzt sich aus mehreren genormten Holzpaneelen zusammen und stellt eine gerasterte Struktur, die als Referenzsystem kleinste Veränderungen aufzuzeigen vermag.

Denn trotz des Prozesses der strikten Widerholung eines malerisch-technischen Vorgangs unter klar definierten Bedingungen, kann keine Linie einer anderen entsprechen, beispielsweise weil die Farbe noch während des Malprozesses zu trocknen beginnt. Fehler oder besser Abweichungen liegen demnach in der Natur der Sache. Das Referenzsystem der gerasterten Bildoberfläche macht dies sichtbar und das umso mehr wenn die Sequenz der Holzpaneele im Rahmen in einem weiteren Arbeitsschritt verändert wird. Durch die Unterbrechungen und Verschiebungen des gemalten Rapports wird der individuelle Charakter der Linien hervorgekehrt und dort wo vorher „nur“ Struktur war, entstehen mit wechselnden Tafelanordnungen immer neue Bilder.

Arbeiten von Arne Schreiber sind noch bis zum 4. April in der Galerie koal zu sehen.

Mittwoch, 17. Februar 2010

Winter wie Sommer

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Rodartes düstere Vision für den Sommer 2010 (rechts) neu inszeniert als blumiger Winterzauber (links) [all images via style.com]

Dienstag, 16. Februar 2010

Innocence?

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Gavin Watson (1981), Next Directory (1988) [via libertylondongirl], Marc Jacobs F 2010 [via style.com], Next Directory (1988) [via libertylondongirl], Marc Jacobs F 2010 [via style.com]

Freitag, 12. Februar 2010

Bow Ties

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[images via gq.com, orlakiely.com]